Methoden + Themen
Zu vielen der aktuellen Managementthemen gibt es Methoden und Werkzeuge, die in Workshops angewendet werden können oder aber in entsprechenden Trainings vermittelt werden. Basis sind praxisnahe Beispiele und klar strukturierte Moderationsabläufe.
Die meisten der unten aufgelisteten Themen können wir gleichermaßen für die Produktion als auch für das Büro und administrative Prozesse anbieten.
Klicken sich einfach duch die Vielzahl der Beispiele und informieren Sie sich über Zielstellung und Ablauf.
- sieben Arten der Verschwendung nach Kaizen
- Verschwendung in der Produktion
- Verschwendung in indirekten Prozessen
- Übungen zur Verdeutlichung des Verschwendungsbewusstseins
- Praxis vor Ort: Verschwendungsanalyse Ist-Aufnahme vor Ort
- Erstellung von Potentiallisten im Team
- Methode Rüstzeitreduzierung
- Notwendigkeit kürzerer Rüstzeiten
- Wie geht man das Thema Rüstzeiten an und kennen lernen der Vorgehensweise im Praxisworkshop
- Beispiele für erfolgreiche Rüstzeitreduzierung
- Übung zum Verständnis
Praxis: Durchführung eines Rüstzeitworkshop
- Aufnahme der Ist-Situation
- Rüstzeitanalyse
- Ideensammlung zur Rüstzeitreduzierung
- Festlegung von Maßnahmen
Lernen Sie alle Lean-Prinzipien auf den Wertstrom eines konkreten Teils anzuwenden. Beschreiben Sie den Ablauf aus Sicht des entstehenden Produktes.
Die Teilnehmer lernen die Anwendung einer vielzahl kleiner Problemlösungstools kennen und übern an ralen Beispiele den Ablauf dieses Workshopformates.
- Ziele des Shopfloor Managements
- Praxisbeispiele von erprobten Visualisierungen kennenlernen
- Einflussfaktoren für ein erfolgreiches Shopfloor Management
- Rollen und Aufgaben im Shopfloor Management
- Systematische Vorgehensweise zur Einführung und Ausarbeitung des Shopfloor Managements
- Umfänge eines Shopfloor Meetings im Workshop erarbeiten
- Standards und Hilfsmittel identifizieren
- Zielstellung eines funktionierenden Zielableitungsprozesses
- Von der Vision und Werten bis hin zu individuellen Einflussfaktoren jedes Einzeln
- Individualisieren Sie die einzelnen Ziele auf die jeweiligen Bereiche und Prozesse
- Darstellung der messbare Kriterien (Erfolgs- oder Leistungskennzahl) und zwei oder mehr Einflussfaktoren (Treibergrößen oder Störgrößen)
- Erarbeitung der Vorgehensweise im Zielableitungsprozess
- Bestimmte methodische Hilfsmittel im Ableitungsprozess
- Praxisorientierter Erfahrungsaustausch anhand von erfolgreichen Beispielen
- Prozessmap 2.0 – Arbeiten am lebenden Prozess
- Die Kata und der tägliche Verbesserungsprozess
- Rolle der Führungskraft
- Einüben von Moderation und Verhaltensweise
- Durchführung einer Prozessanalyse auf Basis Methoden und Werkzeuge des Performance Managements
- Arbeiten mit Kennzahlen im Rahmen des Performance Management / Shopfloor Managements
Durch das Erleben der Umsetzung vor Ort wird so aktiv die Sensibilisierung und das Bewusstseins der Mitarbeiter gefördert. Als Multiplikator stärkt er den Veränderungsprozess auf Mitarbeiterebene intensiv und trägt somit zur Nachhaltigkeit der Erfolge bei.
- 5S als Grundlage für den Verbesserungsprozess
- Sehen lernen – Muda Walk und Verschwendungscheck
- Paten für Standards
- Kleingruppenmoderator bei wiederkehrenden Problemen (Mini-Q+)
- TPM für Werker und Umsetzer in der Produktion
- Rolle und Aufgaben des Meisters im Change Management
- Herausforderungen im mitarbeiterorientierten Verbesserungsprozess an den Meister
- Hindernisse und Chancen in der Ausübung und beim Spagat
- Mitarbeitermotivation und Begeisterung auf der Ebene der Multiplikatoren schaffen
- Führen, Fordern , Fördern und Coachen – Anforderungen und Erwartungen an die Meisterebene erfüllen
- Rahmenbedingung und Unterstützung zur Stärkung der Meisterrolle
- Grundprinzipien der Moderation und der Patenrolle
- Vorbereitung, Planung und Ablauf von Gruppenbesprechungen, Kurzworkshops
- Stärkung des Selbstvertrauens und der Selbstsicherheit der Paten
- Kleingruppen zielorientiert moderieren
- Problemlösetechniken praxisorientiert einsetzen
- Methoden zur Ergebnissicherung
- Visualisierung und Ergebnisdokumentation
- Übungen in Teams
- Professionelles Arbeiten mit Moderationskoffer und Pinwand
- Der Umgang mit klassischen Stolpersteinen
- Steigerung des Bewusstseins
- Warum brauchen wir Standards?
- Warum brauchen Standards einen Paten?
- Die Rolle des Paten
- Das Gleichgewicht zwischen „Dienstleister“ und „Aufpasser“ sinnvoll finden
- Welche Probleme kommen auf einen Paten zu?
- Wie reagiert man positiv?
- Wie können wir sicher stellen, dass das gesamte Team sich an gemeinsam vereinbarte Standards hält?
- Rollenspiele und sinnvolle Reaktionen
- „Die Kollegen halten sich nicht an die Vereinbarungen“
- „Die Unterstützung der Vorgesetzten fehlt“
- Was ist TRIZ? Wer nutzt TRIZ und warum?
- Was ist zu tun, wenn Bordmittel nicht mehr weiter helfen?
- Wie kann problemorientiertes 9 Felder-Denken genutzt werden?
- Wie werden die 40 innovativen Prinzipien angewendet?
- Welche Vorteile bietet eine Funktions-Analyse?
- Wann wird inkrementelle, wann radikale Verbesserung eingesetzt?
- Praktische Übung an Beispielen der Teilnehmer
Wie haben Sie die Projektziele und die notwendigen Ressourcen im Griff und wie verdeutlicht man die Zusammenhänge? Wie steuert man als Projektleiter seinen Lenkungskreis positiv? Welche Tricks und Kniffe zeichnen erfolgreiche Projektleiter aus?
- Wahrnehmen und Erkenntnis
- 7 Arten der Verschwendungen im eigenen Umfeld
- Wo sind meine Zeitfresser?
- Methoden zur Identifikation der Zeitfresser
- Tätigkeitsanalyse mit Schwerpunkten
- Ermittlung von Verschwendungspotential
- Handeln und Zeit gewinnen
- Systematische Reduzierung der Zeitfresser in Gruppenarbeit
- Maßnahmen zur Effizienzsteigerung
Neben praxisorientierten Informationen lernen Sie in diesem Seminar kompetent und professionell Auditgespräche zu führen und auch mit schwierigen und unangenehmen Situationen umgehen zu können. Auditgesprächsabläufe werden vorgestellt, einzelne Bausteine in Übungssequenzen trainiert und auf Praxistauglichkeit überprüft. Die Vermittlung und der Einsatz von kommunikativen Handwerkszeug, wie der Umgang mit Widerstand und Konflikten, sind ebenfalls wichtiges Thema des Seminares.
- Herausforderungen und Anforderungen an den Auditor und seine Rolle im Betrieb
- Professionelle Auditierungsabläufe abgleichen
- Gesprächsbausteine auf dem Prüfstand (Vom Start bis zur Nachbereitung)
- Einsatz von kommunikativem Handwerkszeug (Gesprächsführung, Kontakt)
- Stolpersteine im Auditierungsalltag
- Erfahrungen mit unterschiedlichen Typen im Audit
- Umgang mit kritischen Situationen im Audit
- Einüben und ausprobieren von praxisnahen Auditierungsabläufen
Für weitere Informationen und konkrete Ablaufbeschreibungen können Sie uns gerne anrufen. Wir arbeiten Ihnen auch ein individuelles Angebot aus oder laden sie zu einem unserer Praxisworkshops zum Kennenlernen ein.