Methoden + Themen

 

Zu vielen der aktuellen Managementthemen gibt es Methoden und Werkzeuge, die in Workshops angewendet werden können oder aber in entsprechenden Trainings vermittelt werden. Basis sind praxisnahe Beispiele und klar strukturierte Moderationsabläufe.

Die meisten der unten aufgelisteten Themen können wir gleichermaßen für die Produktion als auch für das Büro und administrative Prozesse anbieten.

Klicken sich einfach duch die Vielzahl der Beispiele und informieren Sie sich über Zielstellung und Ablauf.

5A / 5S – Grundlage für weitere Verbesserungen
Die Teilnehmer erleben praxisnahe die Ziele und Inhalte zu den Modulen 5A/5S. Anhand der des Trainings sollen die Teilnehmer den Zusammenhang zwischen den fünf Schritten einer 5A-Aktion verstehen. Durch die praktischen Übungen lernen Sie die Gesamtzusammenhänge der Aktion richtig verstehen. Dabei wird die 5S Methode als Grundstein und System zur kontinuierlichen Verbesserung fest verankert.
Verschwendung vermeiden mit Kaizen-Methoden
Ziel ist es, das Verschwendungsbewusstsein zu stärken und Vorgehensweisen zur Verschwendungsreduzierung im Team kennen zu lernen. Unter der Stichwort “Sehen lernen” werden Verschwendungs-Analysen in der Praxis durchgeführt.

  • sieben Arten der Verschwendung nach Kaizen
    • Verschwendung in der Produktion
    • Verschwendung in indirekten Prozessen
    • Übungen zur Verdeutlichung des Verschwendungsbewusstseins
  • Praxis vor Ort: Verschwendungsanalyse Ist-Aufnahme vor Ort
  • Erstellung von Potentiallisten im Team
Power-Rüsten – Rüstzeiten halbieren
Kennen lernen der Methode „Power-Rüsten“ durch praktische Durchführung eines Rüstworkshops. Diskussion der Übertragbarkeit der Methode auf das eigene Unternehmen.

  • Methode Rüstzeitreduzierung
    • Notwendigkeit kürzerer Rüstzeiten
    • Wie geht man das Thema Rüstzeiten an und kennen lernen der Vorgehensweise im Praxisworkshop
    • Beispiele für erfolgreiche Rüstzeitreduzierung
    • Übung zum Verständnis

Praxis:  Durchführung eines Rüstzeitworkshop

  • Aufnahme der Ist-Situation
  • Rüstzeitanalyse
  • Ideensammlung zur Rüstzeitreduzierung
  • Festlegung von Maßnahmen
Wertstromdesign
Kennen lernen der Methode „Wertstromdesign“ und deren Anwendung in der Praxis. Die Teilnehmer sollen die Möglichkeiten dieser Methode direkt erleben und auf die eigenen Prozesse übertragen können. Optimierung des Materialflusses und Informationsflusses innerhalb der Produktion mit Blick auf Durchlaufzeiten, Bestände, Flächen und der Austaktung von Arbeitsgängen.

Lernen Sie alle Lean-Prinzipien auf den Wertstrom eines konkreten Teils anzuwenden. Beschreiben Sie den Ablauf aus Sicht des entstehenden Produktes.

Probleme systematisch lösen – Q-Plus-Methode
Schwerpunkt dieses Trainings ist die Vermittlung von Grundlagen und Werkzeugen zur teamorientierten Problemlösung. Im Rahmen von Prozessoptimierungen hat sich die Q-Plus-Methode als Werkzeug zur Ausarbeitung von Lösungen bewährt. Das systematische Vorgehen im Team ist Voraussetzung für eine hohe Mitarbeiterakzeptanz bei der Umsetzung.

Die Teilnehmer lernen die Anwendung einer vielzahl kleiner Problemlösungstools kennen und übern an ralen Beispiele den Ablauf dieses Workshopformates.

Visualisierung im Shopfloor
Transparenz ist ein entscheidender Faktor bei der Sicherstellung der Handlungsfähigkeit aller Beteiligten in einem Unternehmen. Um die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen, muss man am „Ort des Geschehens“ mögliche Abweichungen erkennen, um schnellst möglich agieren zu können. Zusätzlich kann die optimale Visualisierung „vor Ort“ entscheidend zur Zielerreichung beitragen. In dieser Veranstaltung wird das Bewusstsein für die Potentiale eines Shopfloor Managements geschärft. Durch praxiserprobte Methoden und Hilfestellung werden Ansätze aufgezeigt, wie man ein Shopfloor Management im eigenen Unternehmen aufbauen und verankern kann. Durch Praxisbeispiele erleben Sie, welchen Umfang ein funktionierendes Shopfloor Management einnehmen soll, ohne unnötige Kapazitäten zu binden.

  • Ziele des Shopfloor Managements
  • Praxisbeispiele von erprobten Visualisierungen kennenlernen
  • Einflussfaktoren für ein erfolgreiches Shopfloor Management
  • Rollen und Aufgaben im Shopfloor Management
  • Systematische Vorgehensweise zur Einführung und Ausarbeitung des Shopfloor Managements
  • Umfänge eines Shopfloor Meetings im Workshop erarbeiten
  • Standards und Hilfsmittel identifizieren
Hoshin Kanri – strukturierter Zielableitungsprozess
Die Unternehmen setzen jedes Jahr enorme Kräfte frei, um besser zu werden. Aber wer gewährleistet, dass im Unternehmen alle durchgängig auf das gleiche Ziel hinarbeiten. Durch konkurrierende oder unzureichend kommunizierte Ziele in Unternehmen entstehen oft unnötige Verluste. Lernen Sie für Abteilungen oder Prozesse einen Zielableitungsprozess durchzuführen und üben Sie die Ableitung von Treibergrößen aus Sicht der Prozesse.

  • Zielstellung eines funktionierenden Zielableitungsprozesses
  • Von der Vision und Werten bis hin zu individuellen Einflussfaktoren jedes Einzeln
  • Individualisieren Sie die einzelnen Ziele auf die jeweiligen Bereiche und Prozesse
  • Darstellung der messbare Kriterien (Erfolgs- oder Leistungskennzahl) und zwei oder mehr Einflussfaktoren (Treibergrößen oder Störgrößen)
  • Erarbeitung der Vorgehensweise im Zielableitungsprozess
  • Bestimmte methodische Hilfsmittel im Ableitungsprozess
  • Praxisorientierter Erfahrungsaustausch anhand von erfolgreichen  Beispielen
Performance Management – der Weg zum täglichen KVP
Mit der handlungsfähige Organisation zur Leistungskultur. Durch die Workshopreihe Performance Management werden die Verantwortlichen und Führungskräfte trainiert, wie mit den Themen Performance Management, Kata und dem täglichen Verbesserungsprozess umgegangen wird. In diesem Seminar erhalten die Führungskräfte Einblicke über Möglichkeiten zur methodischen Identifikation der „täglichen“ Handlungsfelder, um so den Weg zur handlungsfähigen Organisation zu stärken.

  • Prozessmap 2.0 – Arbeiten am lebenden Prozess
  • Die Kata und der tägliche Verbesserungsprozess
    • Rolle der Führungskraft
    • Einüben von Moderation und Verhaltensweise
  • Durchführung einer Prozessanalyse auf Basis Methoden und Werkzeuge des Performance Managements
  • Arbeiten mit Kennzahlen im Rahmen des Performance Management  / Shopfloor Managements
Lean für Werker
Im Workshop „Lean für Werker“ wird für den Mitarbeiter eine Möglichkeit geschaffen, einen Blick über den Tellerrand in andere Unternehmen zu werfen. Durch die spezifische Ausrichtung auf die grundlegenden Themen der Verschwendungsvermeidung, erhält der Mitarbeiter Einblicke und Kenntnisse, um sich schrittweise vom Betroffenen zum Beteiligten zu entwickeln.

Durch das Erleben der Umsetzung vor Ort wird so aktiv die Sensibilisierung und das Bewusstseins der Mitarbeiter gefördert. Als Multiplikator stärkt er den Veränderungsprozess auf Mitarbeiterebene intensiv und trägt somit zur Nachhaltigkeit der Erfolge bei.

  • 5S als Grundlage für den Verbesserungsprozess
  • Sehen lernen – Muda Walk und Verschwendungscheck
  • Paten für Standards
  • Kleingruppenmoderator bei wiederkehrenden Problemen (Mini-Q+)
  • TPM für Werker und Umsetzer in der Produktion
Leidenschaft der Meister für den Veränderungsprozess
Aktuell und in Zukunft ist die Integration des Mitarbeiter Know-hows und die verstärkte Übernahme von Verantwortung stark im Fokus innerhalb des Veränderungsprozesses bzw. Verbesserungsprozesses. Gerade im mittleren Management / auf Meisterebene muss dadurch immer mehr der Spagat zwischen ergebnisorientierter Leistungserbringung und Mitarbeiterführung gemacht werden. Die Praxis zeigt, dass gerade die Meister ein entscheidender Erfolgsfaktor für die nachhaltige Umsetzung des Veränderungsprozesses sind.

  • Rolle und Aufgaben des  Meisters  im Change Management
  • Herausforderungen  im mitarbeiterorientierten Verbesserungsprozess an den Meister
  • Hindernisse und Chancen  in der Ausübung und beim Spagat
  • Mitarbeitermotivation und  Begeisterung auf der Ebene der Multiplikatoren schaffen
  • Führen, Fordern , Fördern und Coachen – Anforderungen und Erwartungen  an die Meisterebene erfüllen
  • Rahmenbedingung und Unterstützung zur Stärkung der Meisterrolle
TPM-Grundlagen
Die Teilnehmer bekommen einen Überblick über die Zielsetzung und Schwerpunkte von TPM-Programmen. Dabei wird auch auf die Entwicklung dieser Methode in den letzten Jahren eingegangen. Er erhält ein Basiswissen, um schrittweise Verantwortung in der Umsetzung des “TPM-Prozesses” zu übernehmen und so aktiv die Umsetzung voranzutreiben. Als kompetenter Multiplikator unterstützt er den Veränderungsprozess auf Mitarbeiterebene intensiv und trägt somit zur Nachhaltigkeit der Erfolge bei.
Kleingruppenmoderator – Verbesserungen strukturiert im Team umsetzen
Teammitglieder/Paten, die im betrieblichen Alltag im Rahmen von TPM-Prozessen Kollegenteams moderieren (Gruppenbesprechungen, Problemlösungsprozess anstoßen, …), erhalten in diesem Basis-Training einen Einblick in ihre zukünftige Aufgabe als Kleingruppenmoderator und wie sie mit dieser neuen Rolle in der Praxis umgehen.

  • Grundprinzipien der Moderation und der Patenrolle
    • Vorbereitung, Planung und Ablauf von Gruppenbesprechungen, Kurzworkshops
    • Stärkung des Selbstvertrauens und der Selbstsicherheit der Paten
  • Kleingruppen zielorientiert moderieren
    • Problemlösetechniken praxisorientiert einsetzen
    • Methoden zur Ergebnissicherung
    • Visualisierung und Ergebnisdokumentation
  • Übungen in Teams
    • Professionelles Arbeiten mit Moderationskoffer und Pinwand
    • Der Umgang mit klassischen Stolpersteinen
Der TPM (KVP)-Pate – Patenschaften für Standards sicher übernehmen
Teammitglieder, die im betrieblichen Alltag im Rahmen von TPM Patenschaften an Anlagen übernehmen oder sich für die Einhaltung gemeinsam erarbeiteter Standards verantwortlich fühlen, erhalten in diesem praxisnahem Training einen Einblick in Ihre zukünftige Aufgabe und lernen mit dieser neuen Rolle umzugehen.

  • Steigerung des Bewusstseins
    • Warum brauchen wir Standards?
    • Warum brauchen Standards einen Paten?
  • Die Rolle des Paten
    • Das Gleichgewicht zwischen „Dienstleister“ und „Aufpasser“ sinnvoll finden
    • Welche Probleme kommen auf einen Paten zu?
    • Wie reagiert man positiv?
    • Wie können wir sicher stellen, dass das gesamte Team sich an gemeinsam  vereinbarte Standards hält?
  • Rollenspiele und sinnvolle Reaktionen
    • „Die Kollegen halten sich nicht an die Vereinbarungen“
    • „Die Unterstützung der Vorgesetzten fehlt“
TRIZ – mit Kreativitätstechniken zu innovativen Lösungen
Was tun, wenn alle anderen Methoden zur Ideenfindung versagen? Sie lernen kreative und innovative Problem-Lösungsmethoden kennen, die Sie an Ihren eigenen Praxisproblemen testen werden. Sie werden neue Ideen generieren, indem Sie Ihren Denkrahmen erweitern und neue Sichtweisen entdecken. Ferner werden Sie üben, wie Sie die 40 Innovations-Prinzipen bei der Suche nach Lösungen einsetzen. Sie werden Ihre Vorgehensweise bei der Lösung von Herausforderungen über die Betrachtung von Idealität und Ideales-End-Resultat in eine neue Denkrichtung bringen. Sie werden schneller zu guten Lösungsansätzen kommen.

  • Was ist TRIZ? Wer nutzt TRIZ und warum?
  • Was ist zu tun, wenn Bordmittel nicht mehr weiter helfen?
  • Wie kann problemorientiertes 9 Felder-Denken genutzt werden?
  • Wie werden die 40 innovativen Prinzipien angewendet?
  • Welche Vorteile bietet eine Funktions-Analyse?
  • Wann wird inkrementelle, wann radikale Verbesserung eingesetzt?
  • Praktische Übung an Beispielen der Teilnehmer
Erfolgsfaktor Projektmanagement
Erleben Sie die wichtigsten Methoden und Werkzeuge, um Projekte erfolgreich zu managen. Projekte bedeuten Veränderung – Veränderung kostet Kraft – um so wichtiger ist es, dass die Erfolgsfaktoren bei der Steuerung und Leitung dieser Projekte erkannt und zielgerichtet eingesetzt werden. Ausgehend von den allgemeinen Erfolgsfaktoren des Projektmanagements werden in einer anspruchsvollen Team-Simulation als Rollenspiel noch einmal die Feinheiten des Projektmanagements verdeutlicht.

Wie haben Sie die Projektziele und die notwendigen Ressourcen im Griff und wie verdeutlicht man die Zusammenhänge? Wie steuert man als Projektleiter seinen Lenkungskreis positiv? Welche Tricks und Kniffe zeichnen erfolgreiche Projektleiter aus?

Zeitfresser eliminieren – Zeit für KVP und Office Excellence
Gerade bei der Einführung und Umsetzung eines Verbesserungsprozesses stellt sich für Führungskräfte oft die Frage „Woher nimmt man sich die Zeit?“. Dabei stehen die Führungskräfte oft im Zwiespalt zwischen dem „Tagesgeschäft“ und dem „Verbesserungsprozess“. Stellen Sie sicher, dass nichts auf der Strecke bleibt. In diesem Seminar erhalten die Führungskräfte Einblicke über Möglichkeiten zur methodischen Identifikation der „täglichen“ Zeitfresser und Impulse zu deren systematischen Beseitigung. Schaffen Sie sich systematisch Zeit für Office Excellence und den KVP Prozess.

  • Wahrnehmen und Erkenntnis
    • 7 Arten der Verschwendungen im eigenen Umfeld
    • Wo sind meine Zeitfresser?
  • Methoden zur Identifikation der Zeitfresser
    • Tätigkeitsanalyse mit Schwerpunkten
    • Ermittlung von Verschwendungspotential
  • Handeln und Zeit gewinnen
    • Systematische Reduzierung der Zeitfresser in Gruppenarbeit
    • Maßnahmen zur Effizienzsteigerung
Auditgespräche erfolgreich führen
Das Audit-Gespräch, als fester Bestandteil des Qualitätsmanagements, ist oft bei den Beteiligten mit negativen Assoziationen bzw. Erinnerungen verbunden, da diese an frühere Kontrollsituationen, Prüfungs-Gespräche oder Tests erinnert werden.

Neben praxisorientierten Informationen lernen Sie in diesem Seminar kompetent und professionell Auditgespräche zu führen und auch mit schwierigen und unangenehmen Situationen umgehen zu können. Auditgesprächsabläufe werden vorgestellt, einzelne Bausteine in Übungssequenzen trainiert und auf Praxistauglichkeit überprüft. Die Vermittlung und der Einsatz von kommunikativen Handwerkszeug, wie der Umgang mit Widerstand und Konflikten, sind ebenfalls wichtiges Thema des Seminares.

  • Herausforderungen und Anforderungen an den Auditor und seine Rolle im Betrieb
  • Professionelle Auditierungsabläufe abgleichen
  • Gesprächsbausteine auf dem Prüfstand (Vom Start bis zur Nachbereitung)
  • Einsatz von kommunikativem Handwerkszeug (Gesprächsführung, Kontakt)
  • Stolpersteine im Auditierungsalltag
  • Erfahrungen mit unterschiedlichen Typen im Audit
  • Umgang mit kritischen Situationen im Audit
  • Einüben und ausprobieren von praxisnahen Auditierungsabläufen
Die Instandhaltung als Wertschöpfungspartner
Durch Erfolge, Hindernisse und neue Herausforderungen entwickeln sich die Instandhaltungsprogramme kontinuierlich weiter. Diskutieren Sie im Erfahrungsaustausch, auf Augenhöhe mit Praktikern, die bewährten und erfolgreichen Methoden und mögliche Veränderungen oder Entwicklungen in verschiedenen Unternehmen. Erleben und schätzen Sie gemeinsam den Status der IH- Organisation und Werkstätten ei, beleuchten Sie mit Ihrem Praxiswissen verschiedenste Schwerpunktthemen in der Instandhaltung und identifizieren Sie neue Handlungsfelder durch den Austausch von Best Practice-Beispielen.

IPS – Vorgehensweise und System
Innovative Verfahren und Technologien zur vorbeugenden IH
IH-Organisation
Geplante Instandhaltung – Systematische Vorgehensweise zur effizienten Instandhaltung
TPM 2.0 – Trends und Entwicklungen
Best Practice – Identifikation möglicher Handlungsfelder

Für weitere Informationen und konkrete Ablaufbeschreibungen können Sie uns gerne anrufen. Wir arbeiten Ihnen auch ein individuelles Angebot aus oder laden sie zu einem unserer Praxisworkshops zum Kennenlernen ein.